Epigenetik

Persönliche Epigenetik-Forschung

zur Ahnen-Befreiung

Wir Menschen befinden uns in einer Zeit-Qualität, in der Traumata der Ahnen in uns „Kindern“ erlöst werden können.

Zunächst zeigen sich deren Traumata in zeitgemäß gesellschaftlichen Lebenssituationen, die ähnliche Krisen in uns auslösen, wie die der Ahnen; zum Beispiel die Corona Krise, die viel Vereinsamung, Existenzangst, Überlebenskampf, politischen Druck und soziale Mechanismen in Gang setzt. Aber auch Naturkatastrophen, Umweltverschmutzung, steigende Zahlen an schweren Erkrankungen, Flüchtlingsdramen und Arbeitslosigkeit gehören dazu.

 

In der noch „sicheren“ Vergangenheit war es allerdings immer schon so, dass es eine Reihe von Menschen gab, die immer wieder sich wiederholende belastende Erlebnisse – besonders Kriegserlebnisse – ertragen mussten. Diese fühlten sich generell „nicht ganz wohl in ihrer Haut“. Sie waren nicht depressiv, aber auch nicht glücklich und vertrauensvoll. 

 

Sie waren nie ganz frei in ihren Entscheidungen. Und sie befanden sich ihrem eigenen Leben gegenüber in einer unverständlichen Distanz. Das Leben und Glück suchten sie meist durch viel Arbeit, außerordentliche Hobbys, Trinken, Essen oder andere materielle Wünsche und Ziele. Das ließ sie nie ganz zur Ruhe und in Entspannung kommen. Dadurch konnten sie anderen Menschen nicht ganz nah sein, nie sich in einer Beziehung vollkommen wohl fühlen, sondern waren stets auf dem Sprung. Mit all diesen gesellschaftlichen und Naturkatastrophen stehen sie nun nicht mehr alleine mit ihrem Unglück da. Es ist gesellschaftlich geworden. 

 

Aber was ist es, was sie treibt und schon immer getrieben hat? Noch ist ihr Zwang unbewusst und zeigt sich in materiellen Dingen. Emotionales Lebensglück als Grundeinstellung ist für sie vollkommen fremd. Überall lauert für sie Gefahr, Verlust und angstbesetzte Lebensbereiche.

Der Motor für so viel Unglück sind laut Epigenetik die Albträume und unerlösten seelischen Konflikte ihrer Ahnen! Was ihre „Kinder“ als Selbstbild verinnerlicht haben, sind stattdessen  Rettungs-, Flucht- und Ausweg-Mechanismen ihrer Ahnen.

 

Hier setzt nun die gnadenvolle Erkenntnis der wissenschaftlichen Epigenetik-Forschung an: Diese sagt nämlich, dass alle tief sitzenden Erlebnisse, Entscheidungen, Verhaltensweisen und Gefühle unserer Ahnen in unserer DNA und in den Genen verankert sind und mindestens über sieben Generationen weiter vererbt wurden und werden.

Dies ist der innere Kampf, der Zwang: Der Mensch zieht zwanghaft ähnliche Schreckens-Erlebnisse an, löst sie ohne Wahl mit den Überlebensmechanismen seiner Ahnen und steht stets neben seinen eigenen Möglichkeiten und Ressourcen. Solche Menschen fragen sich immer wieder verzweifelt: „Wer bin ich?“.

 

Die Schicksale der Ahnen lebten in ihnen bisher ein Eigenleben. Dank der Epigenetik-Forschung brauchen sie sich deshalb nicht mehr schuldig, minderwertig oder depressiv fühlen. Jetzt wissen sie: Dies lebt in mir, hat ein Eigenleben, welches auf mich Zwang ausüben kann.

Und dank dieser Erkenntnisse gibt es vielerlei Therapie-Formen, die sich gefunden haben, um uns Menschen von dieser Last zu befreien. Zum Beispiel das „systemische Stellen“.

 

Lange Zeit habe ich, Ana, dieses systemische Stellen in meiner psychologischen Beratungs-Praxis auf individuelle Art mit eingebaut, ohne diesen epigenetischen Hintergrund vollkommen bewusst zu verstehen. Aber immer schon war die positiv-befreiende Wirkung phänomenal.

Seitdem ich mich mit der Epigenetik eingehend beschäftigt habe, um auch meine Kriegs-Opfer- und Holocaust-Ahnen in mir zu befreien, gehe ich mit dieser systemischen Arbeit noch bewusster um.

 

Ja, um das Bewusstsein geht es in unser heutigen Zeit: Wer oder was treibt mich so oft an? Wie kann ich mich anders verhalten – nämlich in meinen eigenen Ressourcen? Welches sind meine in mir bisher schlummernden Ressourcen und wie wecke ich sie? Welcher Ahne benötigt Erlösung in mir?

 

Hier in meiner Praxis habe ich einen Kraftort geschaffen. Hier hüllen mich die kraftvollen Energien des Raumes und Ortes ein. Und hier erlebe ich die Gnade, viele Menschen und ihre Ahnen bei ihrer Befreiung aus altem Leid begleiten zu können. Laut Forschung sind die Gene durch Erkenntnis wandelbar und durch bewusst verändertes Verhalten wandelbar. 

 

Hier in dieser Praxis erlebe ich den Beginn großartiger Erlösungen und Befreiungen in freiere Lebensbereiche. Ich sage von Herzen Dank dafür. Und ich freue mich noch auf viele Begegnungen!